Als Kind liebte ich es, in eine extra grosse Caran d’Ache Farbstiftschachtel zu gucken. All die bunten, kräftigen Farben und die peinlich genaue Sortierung nach Tönen, von Weiss bis Schwarz.
Noch heute erfreue ich mich an Farbstiften und so war es wohl keine Überraschung, dass ich an den hunderten, wenn nicht tausenden von WordPress Themes (Website Layouts) ebenso eine kindliche Faszination fand.
Letzte Woche beschloss ich, meine private Website neu zu gestalten. Ich begann damit, beim Google Suchfeld „website themes“ einzugeben. Stundenlang hätte ich mich an den Angeboten sattsehen können. Als ich das Theme „TheStyle“ von elegantthemes fand, war die Entscheidung klar. Es passte einfach. Sowas spürt man.
Dann begann die Arbeit. So ein Theme zu installieren, ist, was wir „bubieinfach“ nennen würden. Die Anpassungen brauchten etwas mehr Feingefühl und Wissen. „Uff“, dachte ich mir dabei öfters, „bin ich froh, dass ich bei Arto 1:1 online Unterricht genommen und einen WordPress Kurs besucht hatte.”
Trotzdem blieben noch ein paar Fragen. Meine Website sollte ein paar ganz persönliche Noten bekommen. Das Theme hatte 39 Dollars gekostet, was zugleich das Recht bezahlte, auch die anderen Themes von elegantthemes runterzuladen und ihre online Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Und genau das tat ich. Auf ihrem Support-Forum stellte ich Fragen wie ein Weltmeister. Einige davon waren recht gescheit, andere liessen durchsickern, dass ich eigentlich eine Computerbanause bin. Dem Team von elegantthemes möchte ich ein Kränzchen winden. Sie standen mir jederzeit – sogar übers Wochenende mit Rat und Tat zur Seite und halfen mir, Schritt für Schritt, die Seite so zu bauen, wie ich sie mir vorgestellt hatte.
Das Resultat lässt sich sehen. Das Angebot der WordPress Themes auf dem WorldWideWeb ist meine neue Caran d’Ache Schachtel geworden. >> zum Resultat





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