{"id":9018,"date":"2017-10-04T21:32:46","date_gmt":"2017-10-04T19:32:46","guid":{"rendered":"https:\/\/waltersblog.ch\/2017\/10\/04\/content-blocker-gegen-remarketing\/"},"modified":"2017-10-04T21:32:46","modified_gmt":"2017-10-04T19:32:46","slug":"content-blocker-gegen-remarketing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/walterlernt.ch\/blog\/content-blocker-gegen-remarketing\/","title":{"rendered":"Wird Retargeting\/Remarketing sterben?"},"content":{"rendered":"<h2>Safari hat neu einen vorinstallieren Content Blocker<\/h2>\n<p>Der vorinstallierte Content Blocker in Safar\/Mac (ab macOS High Sierra) sch\u00fctzt die Privatsph\u00e4re der Benutzer und beschleunigt das Internet. Das Benutzererlebnis wird enorm verbessert, aber&#8230; Werden somit auch Besucher-Analysen und <a href=\"https:\/\/www.walterlernt.ch\/2016\/02\/18\/wirst-du-online-verfolgt\/\">Remarketing<\/a> (Werbung, die den User verfolgt) schwieriger? Viele fragen sich, ob das jetzt f\u00fcr die Marketingabteilung grosse Auswirkungen haben wird.<\/p>\n<h2>Schauen wir dazu mal in die Vergangenheit!<\/h2>\n<h3>Zuerst brauchten wir Popup-Blocker<\/h3>\n<p>Erinnerst du dich? Websites konnten fr\u00fcher mehrere neuen Fenster \u00f6ffnen und sogar die Gr\u00f6sse des bestehenden Fensters \u00e4ndern. Somit wurden Websites zu Vollbild-Fenstern, ohne dass man wollte. Irgendwo im Hintergrund lief noch ein Video und man konnte es kaum finden&#8230; Der Rechtsklick wurde unterdr\u00fcckt, damit keine Bilder gespeichert werden konnten, der Mauszeiger wurde &#8220;beschlagnahmt&#8221; und daraus pl\u00f6tzlich war es nicht mehr ein Zeiger, sondern ein kleiner Alien, der \u00fcber den Bildschirm lief. <strong>Die Marketing-Leute sind zu weit gegangen.<\/strong><\/p>\n<p>Waren das nicht gute Zeiten? Nicht wirklich. Die L\u00f6sungen liessen nicht lange auf sich warten. Wir bekamen Popup-Blocker und Einstellungen in unseren Browsern, die verhinderten, dass Websites uns eine schwere Zeit machen konnten&#8230; und weg waren die Popups.<\/p>\n<p>0:1 gegen die Marketing-Menschen.<\/p>\n<p><em>Liebe Marketing-Leute: Vergesst diese Story bitte nicht: Ihr seid zu weit gegangen, das Volk hat sich gewehrt und ihr habt verloren.<\/em><\/p>\n<h3>Pl\u00f6tzlich waren E-Mail-Spamfilter n\u00f6tig<\/h3>\n<p>Bei E-Mail ging es auch mal drunter und dr\u00fcber. Spam f\u00fcllte jede Mailbox.<\/p>\n<p>Grosse Erleichterung war festzustellen, als unsere Mailprogramme pl\u00f6tzlich Spamfilter mitlieferten. <strong>Die Marketing-Leute sind zu weit gegangen. <\/strong>E-Mail-Spam war zu einem grossen Problem geworden und die Spamfilter brachten die Antwort: Heute existiert Spam zwar noch, aber es ist kein wirkliches Problem \u2013 dank Spamfiltern.<\/p>\n<p>Aus der Marketing-Abteilung war ein lautes Fluchen zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p><em>Liebe Marketing-Leute: Nochmals. Wenn ihr nachhaltig Werbung machen wollt, dann darf es nicht zu m\u00fchsam sein. Die Leute wissen sich zu helfen und werden das tun.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/walterlernt.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/clear-1024x320.jpg\" alt=\"Fokus: Spamfilter, Adblocker, blocken von Trackern\" width=\"1024\" height=\"320\" \/><\/p>\n<h3>Sp\u00e4ter kamen die Adblocker<\/h3>\n<p>Wir surften im Internet, der Content war gratis. Finanziert durch Werbung. Die Werbung war oft l\u00e4stig und hat extrem abgelenkt. Videos wurden unterbrochen und wir mussten l\u00e4stige Sekunden auf eine Werbung warten.<\/p>\n<p>Schon l\u00e4nger waren Werbepausen in TV-Spielfilmen. Da ist man einfach aufgestanden (bevor man ein Smartphone hatte) und hat etwas anderes gemacht. R\u00fcckblickend war das aber eine angenehme Art von Werbung \u2013 mindestens im Vergleich. Ich habe schon entschieden, dass ich den Film schauen will. Wenn ich dazwischen eine kurze WC-Pause habe, dann ist das auszuhalten.<\/p>\n<p>Bei Youtube will ich vielleicht ein Video schauen, das 20 Sekunden lang ist. Ehrlich gesagt, bin ich oft nicht mal sicher, dass ich es sehen will. Und doch muss ich manchmal 15 Sekunden warten. Nicht gerade ein toller Moment.<\/p>\n<p>Websites zeigten auch so viel Werbung, wie man nur Fl\u00e4che freischaufeln konnte. Schnell wurde klar, welche Firmen sich nur \u00fcber meinen Website-Besuch freuen, weil ich die Werbung sehe, und bei welchen Websites es wirklich um den Inhalt ging.<\/p>\n<p>Viele Benutzer haben nicht einmal gemerkt, dass Websites wegen dieser Werbung zum Teil \u00fcber 5x l\u00e4nger brauchten, um \u00fcberhaupt geladen zu werden.\u00a0 <strong>Die Marketing-Leute sind zu weit gegangen\u00a0<\/strong>und es kamen die Werbeblocker.<\/p>\n<p>Grosse Erleichterung und schnelleres Internet. Verdutzten Marketing-Menschen kamen aber die Tr\u00e4nen.<\/p>\n<p><em>Liebe Marketing-Leute: Ihr m\u00fcsst es menschenfreundlicher machen. Ablenkende Ads neben dem Content ist nicht der Weg. Ihr hattet Zeit genug, habt es aber vermasselt.<\/em><\/p>\n<h3>Dann kamen die Popups zur\u00fcck \u2013 und gingen wieder weg<\/h3>\n<p>E-Mail-Marketing, Lead Generation, ROI 1:43, &#8230;!<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich waren die Popups wieder da! Technisch anders aufgebaut, aber sie kamen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Das ist somit auch die Antwort, wie viel die Marketing-Experten dazu gelernt haben.<\/p>\n<p>Popup-Fenster sprangen uns ins Gesicht, w\u00e4hrend wir den Content der Website lesen wollten. Manchmal sofort, manchmal nach dem Scrollen, manchmal nach einer gewissen Zeit. Auf mobilen Ger\u00e4ten konnte man die l\u00e4stigen Popups zum Teil nicht mal weg klicken, weil das &#8220;X&#8221; neben dem Bildschirm lag.<\/p>\n<p>&#8220;Es funktioniert&#8221;, haben die weniger versierten Marketeers gesagt. Die Anzahl Abonnenten, also die Conversion Rate nimmt zu! Ok, der Frust der anderen nahm auch zu.<\/p>\n<p>Google hat begonnen, diese Popups zu stoppen.\u00a0<strong>Die Marketing-Leute sind zu weit gegangen.<\/strong><\/p>\n<p><em>Liebe Marketing-Leute: Statt jetzt zu debattieren, welche Popups erlaubt sind und welche nicht&#8230; Merkt ihr es wirklich nicht? Ihr m\u00fcsst mit L\u00f6sungen kommen, die das Benutzererlebnis nicht verschlechtern.<\/em><\/p>\n<h3>Heute blockt man auch Tracker<\/h3>\n<p>Tracker beobachten unser Verhalten im Web. Das muss nicht grunds\u00e4tzlich falsch sein. <strong>Die Marketing-Leute sind aber wieder zu weit gegangen.<\/strong>\u00a0Sie haben begonnen so viel Benutzer-Verhalten an andere Firmen zu verkaufen, dass sich viele Internet-Nutzer verfolgt f\u00fchlen. Websites laden zum Teil 8x langsamer als ohne diese Tracker.<\/p>\n<p>Die Infos \u00fcber unser Besucherverhalten werden an andere Firmen verkauft \u2013 ohne, dass wir gefragt wurden oder etwas als Gegenleistung erhielten. Fair? Und, die gleichen Firmen wurden gehackt oder offiziell erpresst und unsere Infos gingen raus.<\/p>\n<h3>Es ist doch kein Problem, so verfolgt zu werden<\/h3>\n<p>Wenn jemand sich verfolgt f\u00fchlt, dann f\u00fchlt sich diese Person eben verfolgt. Es spielt keine Rolle, ob diese Person wirklich verfolgt wird.<\/p>\n<p>Beim Absatz oben kannst du auch das Wort &#8220;verfolgt&#8221; mit &#8220;manipuliert&#8221; ersetzen.<\/p>\n<p>Du willst mir wiederholt die gleichen Produkte auf \u00a0verschiedenen Websites anpreisen und mich zum Kauf manipulieren? Das stelle ich lieber ab. Als Kunde werde ich nicht gerne zum Kauf \u00fcberredet.<\/p>\n<p>Wenn ich 6 oder 7 Mal dein Produkt sehen muss, um es kaufen zu wollen, dann will ich es vielleicht einfach nicht. Ausserdem habe ich sehr selten bereut, etwas nicht gekauft zu haben.<\/p>\n<p><em>Liebe Marketing-Leute: Wenn ihr etwas macht, das andere Menschen \u00e4rgert, dann wird das gestoppt. Bietet etwas an, das die Leute auch wirklich wollen. Dann m\u00fcsst ihr es ihnen nicht 7 Mal zeigen.<\/em><\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/walterlernt.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/drone-1024x320.jpg\" alt=\"Dronen und Privatsph\u00e4re?\" width=\"1024\" height=\"320\" \/><\/h2>\n<h2>Jeder hat das Recht auf Privatsph\u00e4re<\/h2>\n<h3>Ja, auch Unschuldige d\u00fcrfen eine Privatsph\u00e4re haben.<\/h3>\n<p>Es geht niemanden etwas an, was hinter den Vorh\u00e4ngen passiert, wie es unter den Kleidern aussieht, was in Gespr\u00e4chen unter 4 Augen gesagt wird und welche Websites ich besuche.<\/p>\n<p>Ist das so schwierig zu verstehen? Menschen wollen eine Privatsph\u00e4re \u2013 auch wenn sie nichts verbrochen haben.<\/p>\n<p>Der Anteil an Nutzern von Adblockern und Tracker-Blocker hat enorm zugenommen. Wenn etwas zu m\u00fchsam wird oder die Privatsph\u00e4re verletzt wird, sucht man nach L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Wenn wir die User genug st\u00f6ren mit Spam, Popups, unangenehmen Ads, Trackern, ungeschicktem oder respektlosem Retargeting, &#8230; dann werden sich die User wehren: Spamschutz, Adblocker, Tracker-Blocker, &#8230;<\/p>\n<h2>Blocken von Trackern ist standard beim neuen Safari\/Mac<\/h2>\n<h3>Wird das etwas \u00e4ndern?<\/h3>\n<p>Ich glaube, dass die neue Einstellung in Safari bei macOS High Sierra nicht super-relevant ist \u2013 kurzfristig. Der Marktanteil von Safari\/Desktop ist zu klein. Die Frage ist, was machen die anderen Browser (Chrome und FF haben einen viel gr\u00f6sseren Marktanteil) und was sind die L\u00f6sungen von Drittanbietern (Browsererweiterungen)?<\/p>\n<p>Wenn Browser wie Google Chrome und Mozilla Firefox ebenfalls standardm\u00e4ssig einen Content Blocker aktivieren, dann f\u00e4llt das wirklich ins Gewicht&#8230;<\/p>\n<p>Wenn Grund genug da ist, wechseln Leute zu anderen Browsern. Das kennen wir aus der Vergangenheit:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Internet Explorer wurde nicht besser, w\u00e4hrend andere Browser grosse Fortschritte machten \u2013 viele haben zu Firefox gewechselt<\/li>\n<li>Firefox war langsam und Google Chrome war dann schneller \u2013 viele haben gewechselt<\/li>\n<\/ul>\n<p>Menschen sind bereit, den Browser zu wechseln, wenn sie einen Grund dazu haben. Vielen ist es sehr egal, welchen Browser sie nutzen. Solange alles ok ist.<\/p>\n<ul>\n<li>Safari hat mir gegen\u00fcber Google Chrome auf einem sehr alten MacBook Air \u00fcber eine Stunde mehr Batterie-Zeit gegeben.<\/li>\n<li>Viele Web-Leute sind von Google Chrome weg, weil sie sich erinnern, welche negativen Auswirkungen ein zu grosser Marktanteil eines Browserherstellers auf das Internet haben kann.<\/li>\n<li>Wenn L\u00e4ndersperren und Schn\u00fcffeleien zu m\u00fchsam werden, wechseln die User zum <a href=\"https:\/\/www.torproject.org\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tor Browser<\/a> und staunen, dass sie nichts neues dazu lernen m\u00fcssen&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<h3>User bleiben nicht f\u00fcr immer beim gleichen Browser<\/h3>\n<p>Also, Menschen wechseln den bevorzugten Browser, wenn ein Grund da ist.<\/p>\n<p>Der Schutz der Privatsph\u00e4re wird sicher weiter zunehmen, genau wie das Interesse daran von Seiten User. Und nat\u00fcrlich wollen wir alle, das Internet m\u00f6glich ungest\u00f6rt nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/walterlernt.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/chair-1024x320.jpg\" alt=\"Ungewisse Zukunft\" width=\"1024\" height=\"320\" \/><\/h2>\n<h2>Was wird also die Zukunft bringen?<\/h2>\n<h3>Werden Remarketing und Google Analytics verschwinden?<\/h3>\n<p>M\u00f6glich. Auf jeden Fall werden viele f\u00fcr den Schutz der Privatsph\u00e4re k\u00e4mpfen. Ich begegne vielen Menschen, die sich Sorgen machen um die Sicherheit und die eigene Privatsph\u00e4re. Siehst du nicht auch sehr h\u00e4ufig zugeklebte Webcams auf Laptop-Deckeln?<\/p>\n<h2>Was tun?<\/h2>\n<h3>Tipps f\u00fcr Marketing-Profis<\/h3>\n<ul>\n<li>Wenn du Tools wie Spamfilter, Popup- und andere Blocker analysierst, um daran vorbei zu schleichen, dann machst du es falsch.<\/li>\n<li>Du musst ein Angebot haben, das Leute wirklich wollen.<\/li>\n<li>Dein Angebot muss ohne Manipulation verkauft werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Messe neben der Conversion Rate auch die Beziehung von Nicht-Konvertierenden zu deiner Firma: Kommen sie dir n\u00e4her oder st\u00f6sst du sie weiter weg?<\/li>\n<li>Das wertvollste Marketing-Werkzeug wird immer funktionieren: Das beste Produkt zu haben.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Was tun?<\/h2>\n<h3>Tipps f\u00fcr Benutzer<\/h3>\n<ul>\n<li>Wenn du Mac-User bist, nutze Safari als Haupt-Browser<\/li>\n<li>Wenn du Windows- oder Linux User bist, nutze <a href=\"https:\/\/www.mozilla.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Firefox<\/a> als Hauptbrowser<\/li>\n<li>Installiere <a href=\"https:\/\/www.ghostery.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ghostery<\/a> (Tracker blocken) und <a href=\"https:\/\/adblockplus.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Adblock<\/a>\u00a0(ausser dein Browser hat sowas schon installiert)<\/li>\n<li>Kaufe nie Produkte aus Spam-Mails oder unaufgeforderten Newslettern<\/li>\n<li>Melde dich nicht f\u00fcr E-Mails an, wenn in Popups danach gefragt wird<\/li>\n<li>Wenn du E-Books gegen E-Mailadressen tauschst, nutze eine <a href=\"http:\/\/mailinator.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wegwerf-E-Mail-Adresse<\/a><\/li>\n<li>Wenn du Software (wie WordPress-Themes oder -Plugins) kostenlos nutzt, \u00fcberlege dir, dem Entwickler eine Spende (von mehr als USD 5.00) zu machen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Warum ich nicht Google Chrome empfehle<\/h3>\n<p>Es ist ganz einfach dem Internet zuliebe: Es ist f\u00fcr das Web besser, wenn kein Browserhersteller den ganzen Markt f\u00fcr sich hat. Egal wie der Hersteller heisst.<\/p>\n<h2>Kurs-Tipp: Facebook f\u00fcr Unternehmen<\/h2>\n<p>Facebook bietet Unternehmen sehr gute Werbem\u00f6glichkeiten an. Viele Unternehmen kennen das Potential noch nicht \u2013 konkret f\u00fcr ihre eigene Situation.<\/p>\n<p>Sie lernen in diesem Kurs, wie Sie mit Zielgruppen die richtigen Gruppen von Facebook-Usern ansprechen und so wirksam Ihren Interessentenkreis vergr\u00f6ssern.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.walterlernt.ch\/social-media\/facebook\/fuer-unternehmen\/\" target=\"_self\" role=\"button\" rel=\"noopener\"><br \/>\n\t\t\t\t\t\tDetails und Anmeldung<br \/>\n\t\t<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Apple liefert in Safari einen vorinstallierten Content Blocker mit. Das sch\u00fctzt die Privatsph\u00e4re und das Internet wirkt schneller. 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